George Grosz

Ecce Homo

Vom Skandalkünstler zum Klassiker.
George Grosz war bereits einer der bekanntesten Künstler seiner Zeit, als er 1922 die Bildermappe «Ecce Homo» veröffentlichte. Die Bilder wurden zum Skandal, Beschlagnahmungen waren die Folge. In 84 Schwarzweißzeichnungen und 16 Farbaquarellen geht Grosz mit den politisch-gesellschaftlichen Zuständen der Weimarer Republik so erbarmungslos um wie kein Künstler vor oder nach ihm.
«Ein epochales Werk der Moderne – zeitlos,
meisterhaft.»

Themen:   Berlin; Zwischen den Weltkriegen (1919 bis 1939 n. Chr.); Deutschland: Weimarer Republik (1918 bis 1933 n. Chr.); Zeichnung; Malerei und Gemälde; Illustration; Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Regionalroman

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