02.04.2020   von rowohlt

Schreiben in Zeiten von Corona.

Bilder von links nach rechts © Eva Häberle © Max Zerrahn © Scarlett Werth © Sonja Tobias © Charlotte Schreiber © Asja Caspari © Susanne Baumann © Rie Hägerdal © Lia Haubner ©  Barbara Dietl © Thorsten Simon © Sarah Koska
Bilder von links nach rechts © Eva Häberle © Max Zerrahn © Scarlett Werth © Sonja Tobias © Charlotte Schreiber © Asja Caspari © Susanne Baumann © Rie Hägerdal © Lia Haubner © Barbara Dietl © Thorsten Simon © Sarah Koska

In Zeiten der Verunsicherung sehen wir viele Dinge mit anderen Augen. Vielen fällt es schwer, mit der aktuellen Situation umzugehen. Drinnen zu bleiben und nicht zu wissen, was noch auf uns zukommt.


Wie viele andere machen wir Rowohltianer uns Sorgen, um unsere Familien, Freunde und Bekannte - und um unsere Autor*innen. Einige von ihnen haben wir gefragt, wie sie mit der Pandemie leben. Was sie gerade beschäftigt. Darunter sind Schriftsteller*innen wie Carmen Korn, Eugen Ruge, Gunda Windmüller und Paolo Giordano, dessen neues Buch «In Zeiten der Ansteckung» bald erscheint.


Einige der Texte, die uns erreicht haben, sind humorvoll, viele machen nachdenklich und ein paar auch traurig, die meisten geben uns aber Hoffnung. Hoffnung, dass wir diese Krise gemeinsam überstehen werden. 


Ab heute veröffentlichen wir nun jeden Tag einen neuen Beitrag. Die Links zu den Beiträgen finden Sie auf dieser Seite und auch in den sozialen Netzwerken unter #wirbleibenzuhause.


Bleiben Sie gesund.



Zum Beitrag von Marlene Hellene


Zum Beitrag von Eugen Ruge  


Zum Beitrag von Gunda Windmüller


Zum Beitrag von Jens Mühling


Zum Beitrag von Sarah Jäger


Zum Beitrag von Thomas Steinfeld


Zum Beitrag von von Christian Fuchs


Zum Beitrag von Carmen Korn


Zum Beitrag von Sandra Lüpkes


Zum Beitrag von Friedrich Christian Delius


Zum Beitrag von Harald Jähner


Zum Beitrag von Johan Harstad


Zum Beitrag von Paolo Giordano

Top