25.01.2016   von rowohlt

Martin Walsers großes Spätwerk

«Ein bewundernswert verrückter und verwilderter Liebesroman … ein großartiges shakespearehaftes Lebensschauspiel.» Iris Radisch, Die Zeit

© Karin Rocholl
© Karin Rocholl

Selten hat ein Roman von Martin Walser ein derart grandioses Presseecho gefunden. Iris Radisch nennt die Geschichte eines tristen Verrats und einer späten leidenschaftlichen Liebe in ihrer ZEIT-Besprechung eine «ungezähmte Promenadenmsichung»: kaum nacherzählbar, im Mix der Erzählformen mitreißend von der ersten bis zur letzten Seite.. Auf virtuose Weise klingen in «Ein sterbender Mann» noch einmal alle zentralen Motive des Walser'schen Werks an. Hier eine Auswahl wichtiger Pressestimmen.

«Herrlich leicht, tragisch-schön»

«Ja, dieser Roman ist verblüffend radikal und erstaunlich reich an Themen und Tonlagen. … Ein starker Roman. Vielleicht sogar der stärkste und berührendste Walser-Text seit dem autobiografischen Roman ‹Ein springender Brunnen›.»
Martin Oehlen, Berliner Zeitung


«Die Wörter sind nun frei für neue Geschichten, neue Romane. Zum Beispiel für diesen herrlich leichten, selbstironischen, tragisch-schönen Roman des Theo-Erfinders Martin Walser.»
Volker Weidermann, Der Spiegel


«Die Vielstimmigkeit ist nicht nur die – erneut kaum widerstehliche – Virtuosität des Romanciers, sondern sie besteht auch wirklich.»
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau


«Walser umkreist in einer brillanten Sprache auf wunderbare Weise, mit immer neuen Wendungen und Überraschungen sein Thema. Ein großartiges Alterswerk.»
Wolf Scheller, Frankfurter Neue Presse


«Wer wissen will, warum es sich zu leben lohnt, obwohl das schmerzlich und am Ende zweifellos tödlich ist, der sollte dieses Buch lesen.»
Deutschlandradio Kultur


«Ein trickreiches Kunststück.»
Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine Zeitung


«Muss ich das gelesen haben? Ja. Es lohnt sich, das Spätwerk Martin Walsers zu entdecken.»
Bild

«Poetisch und zart, dunkel funkelnd vor Ironie»

«Große Gefühle im Konjunktiv! Ein wohl austarierter Balanceakt zwischen Tragik, Komik und ganz großen Gefühlen.»
Peter Mohr, Abendzeitung


«Bitter und hart, poetisch und zart, dunkel funkelnd vor Ironie. Komisch oft. … Sein todeskluger Liebesroman vom sterbenden Mann steht zwischen Humoreske und Tragödie wie das Zünglein an der Waage zwischen Liebe und Tod.»
Christine Richard, Basler Zeitung


«Im Schreiben konzentriert sich die ganze Lebens- und Welterschöpfungs-Gier – in weiten rhetorischen Schwüngen, in sinnlich anmutenden Nebensatz-Verwicklungen und Wortfindungs-Steigerungen.»
Helmut Böttiger, Süddeutsche Zeitung


«Mit wie viel Feuer lässt Martin Walser seine Spielfigur noch mal auf das Leben los! Wie viel Genuss am Dasein wird hier erzählt! Und mit welcher Intensität prallen Wunsch und Wirklichkeit aufeinander!»
Karin Großmann, Sächsische Zeitung


«Ein Buch wie ein Gefühlsrausch, das den Leser in Trance versetzt. … Wer dem Wortmagier Walser durch diesen schwindelerregenden Roman folgt, den erwartet wahrlich ein Leseabenteuer.»
Heribert Vogt, Rhein-Neckar-Zeitung



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