Ausgezeichnet

«Die späten Tage» von Natascha Wodin steht auf der SWR Bestenliste im Dezember

«Die späten Tage» von Natascha Wodin steht auf der SWR Bestenliste im Dezember
© Julius Schrank / Agentur Fotos

Natascha Wodins «Die späten Tage» steht im Dezember auf Platz 9 der SWR Bestenliste. Wir gratulieren!

Mit «Die späten Tage» erzählt Natascha Wodin in ihrem neuen Buch berührend, ehrlich und poetisch vom Altwerden und einer späten großen Liebe. Es geht um widersprüchliche Gefühle, um Nähe und Fremdsein in einer Beziehung und um die Gedanken an den näher rückenden Tod, den Schmerz des unaufhaltsamen Abschieds. 

«Wie gut und ermutigend, dass es Natascha Wodin und ihre Bücher gibt!» Marko Martin, Welt am Sonntag

«Die Sprache Wodins nimmt dem, was sie erzählt, nicht den Schrecken. Im Gegenteil: Sie macht ihn spürbar, nachvollziehbar. Und gleichzeitig spendet ihre Kunst den so nötigen Trost.» Der Spiegel

«Die späten Tage» ist am 11. November im Rowohlt Verlag erschienen.

Die vollständige Bestenliste finden Sie hier.

 

Julius Schrank//OSTKREUZ Archiv
© Julius Schrank//OSTKREUZ Archiv
Natascha Wodin

Natascha Wodin, 1945 als Kind sowjetischer Zwangsarbeiter in Fürth/Bayern geboren, wuchs erst in deutschen DP-Lagern, dann, nach dem frühen Tod der Mutter, in einem katholischen Mädchenheim auf. Auf ihren 1983 erschienenen ersten Roman Die gläserne Stadt folgten zahlreiche weitere Veröffentlichungen, darunter die Romane  Nachtgeschwister und Irgendwo in diesem Dunkel . Ihr Werk wurde unter anderem mit dem Hermann-Hesse-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet, für Sie kam aus Mariupol wurden ihr der Alfred-Döblin-Preis, der Preis der Leipziger Buchmesse und der Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil 2019 verliehen. 2022 wurde sie mit dem Joseph-Breitbach-Preis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Natascha Wodin lebt in Berlin und Mecklenburg.

Zur AutorinBücher von Natascha Wodin