Stefan Slupetzky

Polivka hat einen Traum

Bezirksinspektor Polivka ermittelt: Da möchte man kein Mörder sein! Für den verschrobenen Wiener Bezirksinspektor Polivka steht von Anfang an fest: Der Mann, der sich infolge einer Notbremsung in einem Zugwaggon den Hals gebrochen haben soll, ist tatsächlich brutal ermordet worden. Dass die einzige Zeugin, eine – wie Polivka findet, bezaubernde! – Französin, noch vor ihrer Vernehmung die Flucht ergreift, kann ihn in seiner Meinung nur bestärken. Gegen die Weisung seines Vorgesetzten, den Fall zu den Akten zu legen, begibt er sich auf eine aberwitzige Odyssee quer durch Europa und verstrickt sich dabei immer tiefer in ein mörderisches Netz aus politischen und wirtschaftlichen Machenschaften. „Einer der besten Krimischriftsteller seines Landes.“ Die Welt

Themen:   Wien; Kriminalromane und Mystery: Polizeiarbeit; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Kriminalromane und Mystery: Humor

Slupetzky liest aus "Polivka hat einen Traum"

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