Klaus Bednarz

Am Ende der Welt

Eine Reise durch Feuerland und Patagonien 

Schon die Namen wecken Sehnsucht: Patagonien, Feuerland. Diese Landschaften und der Mythos, der sich um sie rankt, haben immer wieder Reisende - von Charles Darwin bis Bruce Chatwin - in Bann gezogen. Und bis heute ist das so geblieben. Klaus Bednarz spürt dem wilden Charme des Kontinents nach, in den Weiten der südamerikanischen Pampa und an der windumheulten Felsenküste Feuerlands. Was ist, fragt er, aus den Ureinwohnern der Region geworden, deren Vorfahren einst über die Beringstraße und Alaska einwanderten und bis in den äußersten Süden weiterzogen? Was ist von ihrer Kultur geblieben?
Und was verbindet, über alles Trennende hinweg, die Bewohner Feuerlands und die Bewohner Sibiriens bis auf den heutigen Tag? Eindrucksvoll beschreibt Bednarz die rauhe und zugleich wunderschöne, ebenso abweisende wie faszinierende Natur. Im Mittelpunkt aber stehen - wie in seinen Büchern über Ostpreußen, den Baikal oder Sibirien - der Mensch und sein nicht enden wollender Kampf um das Überleben in einer extrem lebensfeindlichen Region. Einfühlsam läßt Bednarz das Panorama einer geheimnisvollen Landschaft und ihrer Bewohner entstehen. Eine magische Reise ans Ende der Welt.

Themen:   Argentinien; Chile; Reiseberichte, Reiseliteratur; Reportagen und journalistische Berichterstattung

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