Karen Sander

Ich sehe was, und das ist tot

Du wirst dir wünschen, es wäre nur ein Film.
Ein anonymer Anruf führt Kommissar Georg Stadler zu einem merkwürdigen Tatort: In einem leerstehenden Fabrikgebäude entdeckt er eine Blutlache, daneben einen zersprungenen Spiegel und ein Rasiermesser. An die Wand hat jemand einen seltsamen Code gesprayt. Wenige Tage später wird in einem Hotelzimmer eine Leiche gefunden, wieder wirkt der Tatort inszeniert. Wie eine Filmkulisse. Geht es um Snuff-Videos? Stadler bittet Liz Montario, Spezialistin für Täterbotschaften, um Hilfe. Noch bevor sie auf eine Spur stoßen, gerät Stadler selbst in den Fokus der Ermittlungen …
«Es gibt Autoren, denen fließen gute Storys regelrecht aus den Fingern. Die Düsseldorferin Sabine Klewe ist so eine.» (Westdeutsche Zeitung)
«Sander glänzt in ihrem Thrillerdebüt mit überraschenden Wendungen, einem schnörkellosen Stil und einem Ermittlerduo, das Serienreife besitzt.» (Rhein-Neckar-Zeitung über «Schwesterlein, komm stirb mit mir»)
«Ein clever inszeniertes Katz-und-Maus-Spiel. Sanders Thriller lässt einen frösteln.» (BRF 1 über «Schwesterlein, komm stirb mit mir»)

Themen:   Kriminalromane & Mystery: weibliche Ermittler; Psychothriller; Düsseldorf

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