Stephen L. Carter

Schachmatt

Wenn der schwarze König fällt …
Als der geachtete Richter Oliver Garland überraschend stirbt, ist sein Sohn Talcott überzeugt, dass ein schwaches Herz die Ursache war. Doch warum wird Talcott ständig nach den «Vorkehrungen» gefragt, die sein Vater für den Todesfall getroffen habe? Warum wird er verfolgt? Und warum fehlen zwei Schachfiguren auf dem sonst so sorgsam gehüteten Schachbrett des Richters? Bald darauf wird ein zweiter Toter aus dem Umfeld Oliver Garlands aufgefunden. Und Talcott sieht sich hineingezogen in die dunkle Vergangenheit seines Vaters. Er muss alles aufs Spiel setzen: seine Ehre, seinen Ruf – und sein Leben.
«Seit Tom Wolfe habe ich keinen so vielschichtigen, mitreißenden und bereichernden Roman gelesen wie ‹Schachmatt›.» (USA Today)
«Ein prall erzähltes, anekdoten- und facettenreiches Werk.» (Der Spiegel)
«Dieses Buch kann man einfach nicht aus der Hand legen.» (New York Times Book Review)
«Wunderbar erzählt und clever konstruiert. ‹Schachmatt› ist eine lebendige und vielschichtige Familiensaga, die geschickt verbunden ist mit der Spannung eines Thrillers ... Ein wirklicher Genuss!» (John Grisham)
«Man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen ... Ein ebenso außergewöhnlicher wie überzeugender Roman.» (New York Times)
«Ein unterhaltsamer, eleganter und ideenreicher Roman mit einem wunderbaren Kosmos von Figuren.» (The New York Review of Books)
«Scharfsichtige Beobachtungen, gepaart mit einem ernsthaften sozialen Gewissen, das den meisten Büchern dieser Art fehlt ... Ein sprachliches Meisterwerk.» (Time)

Themen:   USA Nordosten, Neuengland Staaten; Psychothriller; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Familienleben; Belletristik in Übersetzung

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