Sandra Lüpkes

Das Hagebutten-Mädchen

Ein Inselkrimi  Wencke Tydmers ermittelt

Die Insulaner von Borkum bis Wangerooge treffen sich im März auf Juist, um gemeinsam nach alter Tradition zu tanzen, zu singen und natürlich zu feiern. Doch am Morgen nach dem feuchtfröhlichen Eröffnungsabend liegt der Vorsitzende des Juister Heimatvereins, der schwule Kai Minnert, tot im Schaufenster seines Antiquitätengeschäftes. Kommissar Axel Sanders, zurzeit als Vertretungs-Inselsheriff auf Juist, ist selbst noch nicht ganz nüchtern und ruft seine ehemalige Vorgesetzte und Konkurrentin Wencke Tydmers als Verstärkung aus Aurich. Ihnen wird bald klar, dass es nicht einfach ist, in einem Haufen eigenwilliger Insulaner das richtige Motiv, die richtigen Tatverdächtigen zu finden. Kurzerhand kappt Wencke die Schiffsverbindungen zum Festland und löst damit ein empörtes Durcheinander aus.
«Tröpfchenweise träufelt Sandra Lüpkes das Blut und die möglichen Motive auf das psychologische Insel-Dekor.» (Magazin «bücher»)
«Der Roman ist sehr genau und mit Raffinesse konstruiert, mit ständigem Szenenwechsel und damit sich veränderndem Licht- und Ideeneinfall. Sandra Lüpkes´ lakonische, knappe Sprache, die trockenen Dialoge, die selbstkritischen, selbstironischen Überlegungen der beiden Kommissare, das teilweise rivalisierende, teilweise erotische Knistern zwischen ihnen – das alles macht dieses Buch zu einer spannenden und vergnüglichen Lektüre.» (Hessischer Rundfunk/R. Altenhofer)
«Amüsantes Wer-war-es?-Spiel à la Agatha Christie.» (FÜR SIE)
«Temporeich startet der Inselkrimi ‹Das Hagebutten-Mädchen› von Sandra Lüpkes, und er hält die Spannung bis zur letzten Seite.» (Kölner Stadtanzeiger)
«Gehört unbedingt in die Strandtasche.» (LENZ)

Themen:   Nordseeküste und -inseln; Kriminalromane und Mystery: Cosy Mystery; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Kriminalromane und Mystery: weibliche Ermittler; Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Regionalroman

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