Philippe Claudel

Die grauen Seelen

Ein Dorf im Osten Frankreichs, Winter 1917. Die Front ist nah, doch alles geht seinen gewohnten Gang. Bis eines Tages die zehnjährige Tochter des Gastwirtes ermordet wird. Der Gendarm versucht, Licht in das Dunkel zu bringen. Doch erst viele Jahre später gelingt es ihm, die Geschichte zu erzählen, zusammen mit allen anderen Geschichten, die untrennbar mit ihr verbunden sind.
«Dunkel, geheimnisvoll, atemberaubend, spannend, dabei von bestechender sprachlicher Eleganz.» (Elke Heidenreich in «Lesen»)
«Wie Philippe Claudel die Seelen entblößt, hat mir den Atem genommen.» (Petra Hammesfahr)
«Wie Philippe Claudel die ‚grauen Seelen’ der Menschen im Schatten des Kriegsmassakers ausleuchtet, wie er Menschen und Landschaften hintuscht und am Ende eine Pointe setzt, mit der auch erfahrene Krimileser nicht rechnen können – das macht dieses leise Buch zu einem, das noch lange nachklingt.» (Stern)
«Dieser Roman fesselt von der ersten Seite an.» (FAZ)
«Dieses Buch rumort weiter, wenn man es längst aus der Hand gelegt hat. Es ist tief, fesselnd und geheimnisvoll.» (Focus)

Themen:   Frankreich; 1910 bis 1919 n. Chr.; Jahreszeiten: Winter; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Kriegsromane: Erster Weltkrieg; Belletristik in Übersetzung

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