Martin Walser

Angstblüte

«Eine Abrechnung mit dem Alter, das hemmungslos romantische Manifest einer aussichtslosen Liebe.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Karl von Kahn, Anfang 70, ist Anlageberater; das Geldvermehren ist sein Beruf, seine Kunst und Leidenschaft. Seine Energieformel lautet: „Bergauf beschleunigen“. Unterzugehen kann er sich nicht leisten. Doch dann verliert er seinen besten Freund, seine zwei Frauen. «Angstblüte» erzählt eine Geschichte von Alter und Täuschung und vom Geld, von Liebe, Ehe, Freundschaft – und von einem Leben, das sich von keiner Moral hemmen lässt, nur von sich selbst.
«Ein Formulierungsfest.» (Neue Zürcher Zeitung)
«Ein großer, ein sehr, sehr lesenswerter Roman.» (3sat)
«Ungemein anrührende Bilder des zwischen größtem späten Lebensglück und größtem Unglück schwankenden Mannes.» (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
«Ein geistreicher und dazu hocherotischer Roman.» (Aspekte)
«Mein Gott, Walser! Welche Wucht. Welche Kraft. Und was für ein Kunststück.» (SWR)
«‹Angstblüte› ein Alterswerk zu nennen hieße, die Vitalität und den Furor mit einer Milde und Abgeklärtheit zu betrachten, die sie weder fordern noch verdient haben … Ein brennend aktueller Roman.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Themen:   München; 20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.); 21. Jahrhundert (2000 bis 2100 n. Chr.); Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Regionalroman

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