Henry Miller

Sexus

Unbekümmert um alle moralischen und formalen Schranken und mitgerissen von der Sturzflut der Erinnerung, hat Miller in diesem «obszönsten seiner Bücher» (New York Times) ein Stück seines turbulenten Lebens aufgearbeitet: «Sexus» ist ein orgiastischer Hymnus auf die körperliche Liebe und ein befreites Leben, Zeugnis einer Aufrichtigkeit, die keine Kompromisse kennt.
«Der Roman ist natürlich die schamloseste und schönste Kundmachung eines hemmungslosen, genüsslich antigesellschaftlichen Individualismus, die in diesem Jahrhundert vorgelegt wurde.» WELTWOCHE
«Henry Miller: geil, obszön, diabolisch.» HAMBURGER ABENDBLATT

Themen:   Vereinigte Staaten von Amerika, USA; Erste Hälfte 20. Jahrhundert (1900 bis 1950 n. Chr.); Erotische Literatur; Klassische Belletristik; Biografischer Roman; Belletristik in Übersetzung

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