Fritz J. Raddatz

Tagebücher 1982 - 2001

Ein Buch wie dieses hat es noch nicht gegeben. Von Augstein bis Marion Dönhoff, von Grass bis Enzensberger, von Hochhuth bis Kempowski zeigt es die deutschen Intellektuellen, ja überhaupt die ganze bundesrepublikanische Gesellschaft, wie sie so hellsichtig nie beschrieben worden ist: wahrgenommen mit dem Sensorium eines Hochempfindsamen, subjektiv und zutreffend, anteilnehmend, scharfzüngig. Das Buch, das von der Kritik immer erhofft, von den Schriftstellern aber nie geschrieben worden ist – der große Gesellschaftsroman der Bundesrepublik, das balzacsche Porträt unserer Zeit –, hier ist es.

Themen:   Deutschland; 1980 bis 1989 n. Chr.; 1990 bis 1999 n. Chr.; 2000 bis 2009 n. Chr.; Tagebücher, Briefe, Notizbücher; Memoiren, Berichte/Erinnerungen; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Verlagswesen und Buchhandel, Presse und Journalismus

Fritz J. Raddatz wird mit dem diesjährigen Hildegard-von-Bingen-Preis ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 11. September in Mainz statt. Fritz J. Raddatz , geboren 1931 in Berlin, 1960 bis 1969 stellvertretender Leiter des Rowohlt Verlages, 1977 bis 1985 Feuilletonchef der ZEIT, seit 1969 Vorsitzender der Kurt-Tucholsky-Stiftung, ...

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