Fernanda Eberstadt

Celia

Celia wächst bei ihrer Mutter Vanessa in den östlichen Pyrenäen auf. Ihren Vater hat sie noch nie gesehen: Er lernte ihre Mutter in einem Nachtclub kennen, und Celia ist das Ergebnis ihres One-Night-Stands. Nun wohnt er mit seiner Familie in London, wo er als Künstler arbeitet. Celia verlebt eine unkonventionelle, aber glückliche Kindheit in Südfrankreich. Vanessa, eine Flohmarkthändlerin, schlägt sich mit Ach und Krach durchs Leben, erzieht ihre Tochter jedoch mit großer Warmherzigkeit und inmitten einer Gruppe enger Freunde. Als Celia fünfzehn ist, adoptiert Vanessa den neunjährigen Morgan, den Sohn einer verstorbenen Freundin. Außerdem zieht Vanessas neuer Freund Thierry bei ihnen ein. Eines Nachts beobachtet Celia, wie ihr Stiefvater Morgan bedrängt. Als die Mutter ihr nicht glaubt, packt sie ihren Rucksack und bricht mit Morgan nach England auf, um ihren Vater zu suchen.
«Eine reife, intelligente und ungewöhnlich einfühlsame Studie des widersprüchlichen Phänomens, zu anderen zu gehören und gleichzeitig ein eigenständiger Mensch zu sein. Eberstadts bester Roman!» Kirkus Reviews

Themen:   Pyrénées-Atlantiques; London, Greater London; Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Heranwachsen; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik in Übersetzung

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