Donald Antrim

Wählt Mr. Robinson für ein besseres Leben

«Man wird in diese Geschichte hineingezogen durch die tiefe Menschlichkeit, die Antrim fast unterhalb des Radars hineinschmuggelt.» (The New York Times)
In einer amerikanischen Kleinstadt bricht der Schrecken aus. Nachdem Bürgermeister Kunkel eine Rakete vom Typ Stinger in den Botanischen Garten gefeuert und dafür seine Strafe empfangen hat, ist in dem Ort der Frieden dahin. Ich-Erzähler Pete Robinson, Schullehrer, Amateurhistoriker mit Spezialgebiet «Vernehmungspraktiken der Inquisition» und Ehemann der erotisch eher unkomplizierten Meredith, bewirbt sich um die Bürgermeisternachfolge. Robinson wird dabei mit unterschiedlichsten Pflichten und Ansprüchen konfrontiert, und es geschehen Dinge, die weder Meredith noch die Bürgerschaft amüsieren.
«Antrim, Jahrgang 1959 und ebenso aufregend wie seine bekannteren Kollegen Franzen oder Eugenides, zeigt in seinem perfekt konstruierten Roman, was der deutschen Literatur fehlt: eine Mischung aus Witz, Intelligenz und Bosheit.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Themen:   Vereinigte Staaten von Amerika, USA; Postmoderne; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik in Übersetzung

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