David Wagner

Meine nachtblaue Hose

Aus einem verschwundenen Zauberreich – dem Westdeutschland der siebziger und achtziger Jahre
Für die allermeisten ist eine Hose nicht viel mehr als ein Stück Stoff. Nicht so für den Ich-Erzähler dieses außergewöhnlichen Romans. Vielleicht liegt es daran, daß er an jenem Tag, als er seine nachtblaue Hose erstmals trägt, eine junge Frau kennenlernt. Eine Berliner Liebesgeschichte schließt sich an, eine Reise an den Rhein und in die Kindheit einer Generation.
«So war sie, die Bundesrepublik, so wie sie der Held in David Wagners Debütroman erinnert. Mit Leichtigkeit, Witz und großer sprachlicher Begabung erzählt.» (Die Welt)
«Raffiniert konstruiert, sprachlich geschliffen und sehr unterhaltsam.» (Focus)
«Ein nahezu perfektes Webstück, das den Leser bis zuletzt mit geschmeidiger Eleganz umhüllt.» (Der Spiegel)
«Ein brillantes Debüt.» (Der Standard)
«Alles, wovon Wagner erzählt, kennen wir genauestens: so ist es gewesen.» (Die Zeit)
«In ‹Meine nachtblaue Hose› schlingen sich Erinnerungsfäden auf kunstvolle Weise in- und umeinander, bis kleine Muster entstehen und das Gewebe dicht und geschmeidig wird.» (Süddeutsche Zeitung)

Themen:   Rheinland-Pfalz; Nordrhein-Westfalen; Westdeutschland, BRD bis 1990; 1970 bis 1979 n. Chr.; 1980 bis 1989 n. Chr.; Biografischer Roman; Moderne und zeitgenössische Belletristik

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