Claude Lanzmann

Der patagonische Hase

Erinnerungen 

Auch hundert Leben, sagt Claude Lanzmann, Autor des epochemachenden Films «Shoah», hätten nicht ausgereicht, seine Neugier auf das Leben zu stillen. Seine Autobiographie, literarisches Meisterwerk, Bestseller in Frankreich wie in Deutschland, ist vieles in einem: Erzählung eines überreichen Lebens, Bild jüdischer Geschichte, Traktat über Freiheit und Gewalt. Vor allem aber das faszinierende Dokument einer «amour fou» mit dem Leben.
«Ein epochales Meisterwerk! ... Es beschwört das vergangene Jahrhundert mit unvergleichlicher suggestiver Kraft.» (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
«Voller Tiefsinn, Humor und Leidenschaft.» (Der Spiegel)
«Ein Monument des 20. Jahrhunderts.» (DIE ZEIT)

Themen:   Frankreich; Bezug zu Juden und jüdischen Gruppen; Autobiografien: Kunst und Unterhaltung

Coverbild Claude Lanzmann ist tot
Coverbild Claude Lanzmann ist tot

«Ich bin von der Welt weder übersättigt noch ermattet, und hundert Leben … würden mich nicht müde machen»

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