Armistead Maupin

Am Busen der Natur

«Es ist wie mit den Beatles: Alle scheinen die Stadtgeschichten zu mögen. Und wie sollte sich auch jemand finden, dem es nicht so geht?» (salon.com)
Im fünften Band der Stadtgeschichten machen sich die Bewohner der Barbary Lane 28 auf in die majestätischen Redwood-Wälder nördlich von San Francisco. Zu einem Woodstock nur für Frauen und zu einem Männerlager, alles streng getrennt. Aber bald geht es fröhlich drunter und drüber, quer durchs Gebüsch und die sexuellen Neigungen. Eine Gesellschaftskomödie über Ehe, Freundschaft und erotische Nostalgie, voller witzig-boshafter Anekdoten und mit einer unverwüstlichen Sympathie für menschliche Schwächen.
«Armistead Maupin schreibt farbig, kühn und fließend … weise, lustig, voller Liebe und Nachsicht für die Schwächen, die wir wohl alle haben.» (David Hockney)
«Man gewinnt sie lieb, die Menschen aus der Barbary Lane in San Francisco. Und nichts ist schlimmer als die steigende Zahl der Seiten, die das unweigerlich nahende Ende des Romans ankündigt.» (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Themen:   San Francisco; 1980 bis 1989 n. Chr.; Bezug zu Schwulen; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik in Übersetzung

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