Isabel Ashdown

Am Ende eines Sommers

Nichts ist einfach, wenn man erwachsen wird.
Südengland, Ende der sechziger Jahre: Rachel und Mary sind Schwestern an der Schwelle zum Erwachsensein, unzertrennlich, wohlbehütet und süchtig nach Leben. Rachel ist immer ein paar Schritte voraus, doch dann entflieht ausgerechnet die jüngere Mary der Kindheitswelt so vehement, dass ihre Familie sie verstößt.
Portsmouth, 1985: Jake ist erst 13, doch Probleme hat er genug. Sein Vater, den er vergöttert, verlässt die Familie. Und Mary, seine Mutter, ist am Boden zerstört. Jake tut alles, um ihr zu helfen. Er kümmert sich um seinen kleinen Bruder und versucht, den Schein der heilen Familie zu wahren. Als eines Tages Rachel auftaucht, von deren Existenz Jake nicht einmal wusste, scheint sich alles zum Guten zu wenden. Aber mit ihr kehrt auch ein lang gehütetes Familiengeheimnis zurück ...

Themen:   Süd- und Südost-England; 1960 bis 1969 n. Chr.; 1980 bis 1989 n. Chr.; Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Heranwachsen; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Familienleben; Belletristik in Übersetzung

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