Monika Mann

Monika Mann, geboren 1910 in München, lebte dreißig Jahre auf Capri und starb 1992 in Leverkusen. Sie war die „mittlere“ Tochter von Katia und Thomas Mann und musste – wie die gesamte Familie – 1933 Deutschland verlassen. Anschließend lebte sie in verschiedenen Exilländern. Sie war als Schriftstellerin kaum bekannt, wurde von der Familie gern abgestempelt als das „recht trübe Problem Moni“ und stand zeitlebens im Schatten ihrer Geschwister. Monika Mann war die wohl am meisten unterschätzte Persönlichkeit der Autorendynastie.

Ihr Buch "Das fahrende Haus" stellt sie mit einer Reihe von publizierten Feuilletons und zahlreichen unveröffentlichten Texten und Briefen vor: eine echte Entdeckung!

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Das fahrende Haus

Das fahrende Haus

„Sie war und blieb ein gebranntes Kind.“ (Albert von Schirnding)
Dieses Buch spiegelt das ungewöhnliche Leben von Monika Mann, der „mittleren“ Tochter von Katia und Thomas Mann. Sie wurde – durch die Nazi-Diktatur gezwungen - zur Weltbürgerin wider Willen. Und sie erweist sich in ihren Feuilletons und Briefen als eine Schriftstellerin von Rang. ...   Weiterlesen

Vergangenes und Gegenwärtiges

Vergangenes und Gegenwärtiges

Monika Manns Erinnerungen sind ein anrührendes Porträt der eigenen Familie. Das Buch schildert Kindheit und Jugend in München, die Orte des Exils, den traumatischen Verlust des Ehemannes, das Leben danach in Amerika und Europa - bis hin zum Tode Thomas Manns im Jahre 1955, der mitten in die Niederschrift dieser Autobiographie fiel.   Weiterlesen

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