Alissa Walser

1961 geboren, studierte in New York und Wien Malerei. Seit 1987 lebt sie in Frankfurt am Main. Für ihre Erzählung Geschenkt wurden ihr 1992 der Ingeborg-Bachmann-Preis und der Bettina-von-Arnim-Preis verliehen. 1994 erschien im Rowohlt Verlag ihr Buch Dies ist nicht meine ganze Geschichte, im Frühjahr 2000 folgte der Erzählband Die kleinere Hälfte der Welt. Als Übersetzerin hat Alissa Walser außerdem die Tagebücher von Sylvia Plath sowie Theaterstücke u.a. von Joyce Carol Oates, Edward Albee, Marsha Norman und Christopher Hampton ins Deutsche übertragen.

2009 erhielt sie für Ihre Übersetzung der Gedichte Sylvia Plaths den Paul-Scheerbart-Preis. Ihre eigenen Erzählungen sind in englischer Übersetzung u.a. in literarischen Zeitungen wie "Open City" und "Grand Street " erschienen.

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Die kleinere Hälfte der Welt

Die kleinere Hälfte der Welt

Eine Vierzehnjährige teilt den Liebhaber mit ihrer Mutter; zwei Freundinnen lieben es, beim Trampen mit den Fahrern zu flirten, bis eine eines Tages zu weit geht. Die Weltbilder der Figuren Alissa Walsers, Trägerin des Ingeborg-Bachmann-Preises, befinden sich immer im Zwischenraum von Exzess und Nüchternheit.   Weiterlesen

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