Walther Kiaulehn

Walter Kiaulehn, geboren 1900, legte seine Redakteurstellung 1933 nieder und lebte bis 1939 als freier Schriftsteller. Er nahm an beiden Weltkriegen teil und war so acht Jahre lang Soldat. Sein Hauptwerk ist: «Die eisernen Engel». Diese Kulturgeschichte der Maschinenwelt erschien ursprünglich (1935) im Ullstein-Verlag und wurde von Ernst Rowohlt 1953 neu verlegt. Das in viele Sprachen übersetzte Buch gilt als eins der Standardwerke, die das Heraufkommen der neuen Tatsachenliteratur eingeleitet haben.

In Berlin dreimal ausgebombt, konnte Kiaulehn aus der Kriegsgefangenschaft nicht mehr in seine Heimatstadt zurückkehren, lebte ab 1946 als Schriftsteller und Theaterkritiker in München. Dort starb er 1968.

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Lesebuch für Lächler

Lesebuch für Lächler

Der Verfasser dieser Geschichten und Feuilletons ist einer der nun schon sagenhaft gewordenen «Zwanziger». So nennt man die Leute, die das Glück hatten, in den zwanziger Jahren in Berlin zu leben. Heute ist man ganz versessen auf diese Zeit, deren Spur und Aroma zwischen den Zeilen dieses Buches zu finden ist. Ist die Legende von Schönheit und ...   Weiterlesen

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