Reinhold Neumann-Hoditz

Reinhold Neumann-Hoditz, 1926-1999, studierte osteuropäische Sprachen und Slawistik in Heidelberg und Hamburg. Er arbeitete zwölf Jahre als außenpolitischer Redakteur, unternahm als Berichterstatter weltweite Reisen und war als Rundfunk-Korrespondent in Moskau tätig. Danach lebte er als freier Publizist in Hamburg 1966 erschien sein Asien-Bericht «Chinas heimliche Fronten».

Für «rowohlts monographien» schrieb er die Bände über Ho Tschi Minh (1971), Alexander Solschenizyn (1974), Nikita Chruschtschow (1980), Peter den Großen (1983), Dschingis Khan (1985), Katharina die Große (1988) und Iwan den Schrecklichen (1990).

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Katharina die Große

Katharina die Große

Katharina die Große (1729 – 1796) hat als Zarin ihr Land über drei Jahrzehnte regiert und Russlands Stellung als europäische Großmacht erneuert und gefestigt. Innenpolitisch hat die arbeitsame und gebildete Monarchin ein zwiespältiges Erbe hinterlassen: neben zahlreichen Reformen bewirkte sie auch eine Stärkung der überkommenen Sozialordnung und ...   Weiterlesen

Peter der Große

Peter der Große

Die einen hoben ihn als Gottgesandten in den Himmel; den anderen war er der Antichrist. Jene, die den Zaren als Göttergleichen priesen, dachten an die Macht und Größe Rußlands, die er bewirkte. Diejenigen, für die er ein Teufel war, meinten die Despotie und Menschenverachtung des Imperators, seine Erziehungsdiktatur, durch die, wie sie es sahen, ...   Weiterlesen

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