Howard Fast

Howard Fast, am 11. November 1914 als Sohn eines Arbeiters in New York geboren, schrieb für amerikanische Zeitschriften und veröffentlichte zahlreiche historische und sozialkritische Romane, unter ihnen den großen Zyklus «Die Einwanderer», «Die Nachkommen», «Die Arrivierten» und «Die Erben». In der Reihe der rororo-Taschenbücher erschienen der Roman über den Sklavenaufstand im alten Rom, der Fast weltberühmt machte: «Spartacus», sein Epos über den Untergang der Cheyenne-Indianer «Die letzte Grenze» und die schon legendäre Geschichte eines ehemaligen Sklaven «Straße der Freiheit».

Als Fast während der Hexenjagd der McCarthy-Ära in den literarischen Untergrund gehen mußte, schrieb er unter dem Pseudonym E. V. Cunningham auch vielgelesene Kriminalromane. Er starb 2003 in Old Greenwich, Connecticut.

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Die Einwanderer

Die Einwanderer

«Die Einwanderer» ist der Auftakt eines faszinierenden Zyklus. Die Geschichte eines Mannes, der den amerikanischen Traum nicht nur träumt. Die Story eines Aufsteigers, der beim Sturz noch gewinnt. Schauplatz dieses großen Familienromans ist San Francisco. Den historischen Hintergrund bilden das aufblühende junge Amerika, der Erste Weltkrieg, die ...   Weiterlesen

Die Nachkommen

Die Nachkommen

In dem in sich abgeschlossenen Roman «Die Nachkommen» setzt Howard Fast seinen mit «Die Einwanderer» begonnenen großen Roman-Zyklus fort.
San Francisco, Berlin, Paris vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise und des Zweiten Weltkriegs sind die Stationen im Leben der schönen Reederstochter Barbara Lavette. Mutig und unabhängig geht sie ihren ...   Weiterlesen

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