Hermann Korte

Hermann Korte, Jg. 1949, Studium an den Universitäten Münster und Bochum; Promotion 1979; Habilitation 1996; seit 2000 Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/Literaturdidaktik an der Universität Siegen. Leiter des DFG-Forschungsprojekts «Der Literaturkanon an höheren Schulen Westfalens im 19. und frühen 20. Jahrhundert»; Redakteur der Zeitschrift «Text +Kritik» und Fachberater für Neuere deutsche Literatur am Kindler Literatur Lexikon (3. Aufl.). Zahlreiche Bücher und Zeitschriftenveröffentlichungen zur Literatur des 19. bis 21. Jahrhunderts, u. a.

in rowohlts monographien «Die Dadaisten» (rm 536); außerdem: «Deutschsprachige Lyrik seit 1945» (2005) und «Meine Leserei war maßlos. Literaturkanon und Lebenswelt in Autobiographien seit 1800» (2007).

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Joseph von Eichendorff

Joseph von Eichendorff

Joseph von Eichendorff ist populär wie kein anderer Dichter der Romantik. Die Novelle «Aus dem Leben eines Taugenichts» und eine Anzahl seiner Lieder gehören seit langem zum literarischen Kanon. Allerdings erscheint Eichendorff damit als Idylliker einer verklingenden Zeit. Dagegen setzt diese Monographie das Porträt eines Schriftstellers, der den ...   Weiterlesen

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