Fred Breinersdorfer

Fred Breinersdorfer, Jahrgang 1946, studierte in Mainz und Tübingen Jura und Soziologie. Nach zahlreichen Fachveröffentlichungen begann er Ende der siebziger Jahre Kriminalromane zu schreiben. Daneben verfasste er zahlreiche Erzählungen, literarische Arbeiten und auch Drehbücher. In der Reihe rororo thriller sind erschienen: «Reiche Kunden killt man nicht», «Das kurze Leben des K. Rusinski», «Frohes Fest, Lucie», «Noch Zweifel, Herr Verteidiger? », «Das Netz hat manchmal weite Maschen», «Der Dienstagmann», «Notwehr» und «Schlemihl und die Narren».

Schlemihl und die Narren

Schlemihl und die Narren

Um Menschen und Allzumenschliches geht es in diesen Erzählungen um Verbrechen, Verbrecher und solche, die es gern sein möchten oder auch nicht. Menschen, die ins Verbrechen hineinschlittern, weil halt die Umstände sie auf eine schiefe Bahn rutschen lassen.
Nicht immer ist die Rollenverteilung so, wie sich ‹Opfer› oder ‹Täter› das gedacht haben. ...   Weiterlesen

Das Netz hat manchmal weite Maschen

Das Netz hat manchmal weite Maschen

Dezember. Vorweihnachtszeit mit Glitzerglanz und mechanischen Weihnachtsmännern. In der Dämmerung kommt ein wütender Nordoststurm auf, der mit eisiger Hand die dicken Schneewolken leerschüttelt.
Seit dem letzten Klassentreffen sind fast fünfzehn Jahre vergangen. Dennoch ist das «Institut» unvergessen. Die alte Kneipe, in der sie als Schüler beim ...   Weiterlesen

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