Daniel Kupper

Daniel Kupper, 1956-2011, studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Medienwissenschaften; Promotion 1988. Autor der Monographien über Anselm Feuerbach (1993, rm 50499), Michelangelo (2004, rm 50657), Leonardo da Vinci (2007, rm 50689) und Paul Klee (2011, rm 50690). Zahlreiche Veröffentlichung in Fachzeitschriften zur Kunst des 19. Und 20. Jahrhunderts.

Paul Klee

Paul Klee

Paul Klee hat in seinem Werk eine vollkommen neue Bild- und Formensprache entwickelt, die nicht mehr direkt aus der sichtbaren Welt abgeleitet ist, sondern bei den Urformen wie Punkt, Linie und Fläche beginnt und in eine autonome künstlerische Wirklichkeit führt. Damit gelang ihm ein Durchbruch zur Moderne, dessen Wirkung bis heute anhält.   Weiterlesen

Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci hat mehr Forscher beschäftigt als jeder andere Künstler. Dabei erscheint heute seine «Universalität ohne Vollendung» als Versuch, die Grenzen des Wissens seiner Zeit radikal zu erweitern. Auch deshalb sind seine künstlerischen nicht von seinen wissenschaftlichen und diese nicht von seinen technischen Schöpfungen zu trennen.   Weiterlesen

Michelangelo

Michelangelo

Michelangelo, schon zu Lebzeiten als «göttlich» gepriesen, hat die Meinungen von Mit- und Nachwelt polarisiert. Für die einen war er der Erfinder «bizarrer Dinge», für die anderen der Befreier der Kunst aus der erstarrenden Renaissance. Die Legenden um den genialen Maler, Architekten und Dichter, der nur Bildhauer sein wollte, sind Legion, seine ...   Weiterlesen

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