Die Bestellung unserer E-Books ist momentan aus technischen Gründen nicht möglich.

Artikelempfehlung versenden

E-Mail-Adresse des Empfängers*

Wenn Sie mit der Empfehlung dieses Titels eine Nachricht an den Empfänger versenden wollen, tragen Sie den Text bitte hier ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse*

(* = Pflichtfelder)

Paul Auster: Die Romane in neuer Ausstattung

Große Romane in unverwechselbarem Design! Viele der großen Werke Paul Austers begegnen uns in attraktivem neuen Gewand: sechs Bücher, acht Romane. Alle, die den «charismatischen Dirigenten einer Musik des Zufalls» (NZZ) noch nicht für sich entdeckt haben, können sich freuen. Und für Auster-Kenner ein schöner Anlass, sich fehlende Titel in dieser neuen Ausgabe zu sichern.

Leviathan & Zufall

LEVIATHAN. Der Schriftsteller Peter Aaron setzt sich hin, um die Lebensgeschichte seines Freundes Ben Sachs aufzuschreiben. Aber wo anfangen? Er könnte mit dem Mord beginnen. Oder besser damit, dass ein Terrorist Anschläge auf Freiheitsstatuen überall im Land verübt? Dass eine Frau ein Adressbuch findet und sich eine neue Identität zulegt? Egal: Aaron will die Wahrheit ans Licht bringen, bevor das FBI seine eigenen Schlüsse zieht. «So ein wunderbar geschriebenes Buch, so eine Mischung aus Thriller, Unterhaltung und Nachdenklichkeit findet man in unseren Breiten nur äußerst selten.» (Spiegel Special)

DIE MUSIK DES ZUFALLS. Jim Nashe, Feuerwehrmann aus Boston, ist vom Pech verfolgt: Seine Frau hat ihn verlassen, die Tochter musste er zu Verwandten geben. Dann stirbt sein Vater; Nashe erbt 200 000 Dollar. Kurz entschlossen verabschiedet er sich von seinem bisherigen Leben und kauft ein Auto. Eine ziellose Fahrt beginnt. Als das Geld zur Neige geht, liest Nashe einen Anhalter auf, Jack Pozzi, einen bankrotten Zocker. Beide haben nichts zu verlieren. Beide sind bereit, alles zu riskieren ... «Paul Auster, ein Nachfahre Herman Melvilles, versteht es meisterlich, seine Leser zu fesseln und zu irritieren. Unmerklich überschreitet der Autor immer wieder die Grenze zwischen dem All¬-
täglichen, (scheinbar) Normalen zum Unwahrscheinlichen.» (Der Tagesspiegel)

Brooklyn-Revue & New-York-Trilogie

DIE BROOKLYN-REVUE. Nathan Glass ist 59 und frühpensionierter Versicherungsvertreter. Er hat seine Frau durch Scheidung verloren, eine Therapie gegen Lungenkrebs hinter sich und ist aus New Jersey nach Brooklyn gezogen, um dort «auf den Tod zu warten». Eines Tages trifft er seinen Neffen Tom, den er Jahre nicht gesehen hat. Tom scheint ziemlich auf den Hund gekommen. Er jobbt bei einem merkwürdigen Antiquar namens Brightman. Auch Nathan beginnt, sich öfter in dessen Antiquariat aufzuhalten. Irgendwann erzählen ihm Tom und Brightman von ihrem großen Plan, in dem es um ein gefälschtes Manuskript eines berühmten Schriftstellers und einen leichtgläubigen Millionär geht ... «Ein Abgesang auf die Tage der Unschuld ... ein wunderbar wehmütiger Roman.» (FAZ)

DIE NEW-YORK-TRILOGIE. Jeder der drei Romane der New-York-Trilogie wirkt zunächst wie eine klas¬sische, spannungsgeladene Kriminal-geschichte. Alle drei ziehen den Leser mit raffiniert ausgelegten «Ködern» in ihren Bann. Aber bald scheinen die vordergründig logischen Zusammenhänge nicht mehr zu stimmen. Täter werden auf rätselhafte Weise zu Opfern, Verfolger zu Verfolgten. Schritt für Schritt wird auch der unabhängige Beobachter, ob Leser oder Detektiv, in ein Spiel mit seinen eigenen Erwartungen verstrickt. Paul Austers drei große New-York-Romane in einem Band. «Eine literarische Sensation.» (Sunday Times)

Mond & Illusionen

MOND ÜBER MANHATTAN. Der Student Marco Stanley Fogg wohnt in einem leeren Apartment mit Ausblick auf einen Hinterhof und ein China-Restaurant. Seit sein Onkel und Ersatz-Vater gestorben ist, hat er die Wohnung nicht mehr verlassen. Einem Zusammenbruch nahe beginnt er, überall Zeichen zu sehen: Die Leuchtreklame «Moon Palace» scheint geheimnisvoll mit den Moon Man, der Jazzband seines Onkels, verbunden. Diese wieder mit der ersten Mondlandung. Marco macht sich auf, um das Rätsel zu lösen; vielleicht ist es auch das seiner Herkunft. «Paul Auster erweist sich als charismatischer Dirigent einer Musik des Zufalls.» (Neue Zürcher Zeitung)

DAS BUCH DER ILLUSIONEN. Professor Zimmer, bekannt aus «Mond über Manhattan», ist ein gebrochener Mann, seit seine Frau und seine Kinder bei einem Flugzeugabsturz starben. Nur die Arbeit an einem Buch über einen 1929 verschollenen Stummfilmkomiker namens Hector Mann erhält ihn am Leben. Dann geschieht Seltsames: Manns verloren ge¬glaubte Filme tauchen auf. Und eines Abends steht eine attraktive Brünette mit einem Revolver vor Zimmers Haustür. «Klüger kann Kino im Kopf nicht sein, kurzweiliger auch nicht.» Brigitte «Eine der eindrucksvollsten Synthesen von literarischem und filmischem Erzählen, von spannungsreicher Handlung und Reflexion.» (SZ)