Die Bestellung unserer E-Books ist momentan aus technischen Gründen nicht möglich.

Artikelempfehlung versenden

E-Mail-Adresse des Empfängers*

Wenn Sie mit der Empfehlung dieses Titels eine Nachricht an den Empfänger versenden wollen, tragen Sie den Text bitte hier ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse*

(* = Pflichtfelder)

3. Dezember +++ Hjorth/Rosenfeldt: Der Mann, der kein Mörder war

© Getty Images

DAS BUCH. Tage vergehen nach der Vermisstmeldung in der Notrufzentrale, bis die Suche nach Roger Eriksson anläuft. Polizeikräfte, unterstützt von einem Trupp Pfadfinder, durchkämmen die Gegend um Västeras. In einem schlammigen Wasserloch wird schließlich die Leiche des 16-Jährigen gefunden. Der Körper ist von Messerstichen übersät, das Herz herausgeschnitten: ein Massaker. Torkel Höglund, Leiter der Mordkommission der schwedischen Reichskriminalpolizei in Stockholm, übernimmt den Fall. Viele Fragen, kaum stichhaltige Indizien. Für die Boulevardmedien ist die Sache klar; quotengeil verbreiten sie Spekulationen über Ritualmord, Satanismus und Organraub.
Zu Höglunds Team stößt bald auch der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman, der aus familiären Gründen in Västerås weilt. Bergman eilt der Ruf eines arroganten, zynischen, unkollegialen Überfliegers voraus. Ihm verdanken die Ermittler schließlich die heißeste Spur; sie führt mitten hinein in das Paralleluniversum des elitären Palmlövska-Gymnasium … Der Mann, der kein Mörder war ist ein erstklassiger, packender Polizeiroman; in Schweden wurde der Bestseller als bestes Krimidebüt seit Stieg Larsson gefeiert.

DAS ZITAT. «Ja, es war falsch, einen Menschen umzubringen. Fünftes Gebot. Du sollst nicht töten. Doch es gab Ausnahmen. An vielen Stellen forderte die Bibel sogar zum Töten auf, wenn es gerechtfertigt war. Es gab jene, die es verdient hatten. Aus falsch konnte richtig werden. Nichts war absolut. Wenn das Motiv nicht egoistisch war. Wenn der Verlust eines Menschenlebens andere retten würde. Ihnen eine Chance gäbe, ein neues Leben schenkte. Dann konnte die Tat doch unmöglich schlecht sein? Wenn die Absicht gut war? (…) Überrascht von dem plötzlichen Geräusch in der Stille der Dunkelheit, fuhr der Mann zusammen. Die Leiche des Jungen versank im Wasser und verschwand. Der Mann, der kein Mörder war, kehrte zu seinem Auto zurück, das er auf einem kleinen Waldweg geparkt hatte, und fuhr nach Hause.»

DIE GEWINNSPIELFRAGE. Gesucht ist der Name der Ab-und-an-Geliebten des Stockholmer Chefermittlers Torkel Höglund, die ganz nebenbei auch die schärfste Konkurrentin Sebastian Bergmans ist …

T: Vanja Lithner
S: Kerstin Hanser
M: Ursula Andersson

DER LINK ZUR LÖSUNG ... http://www.rowohlt.de/artikel/2976496