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DAS BUCH. Andere nennen es Alltag, er nennt es Schikane. Keine Schikane war es, Horst Evers, den «Meister des Absurden im Alltäglichen» (Frank Goosen), mit Preisen und Auszeichnungen zu überhäufen (Prix Pantheon, Deutscher Kabarettpreis, Salzburger Stier, Deutscher Kleinkunstpreis etc.pp).
Er ist der Mann, der die drängendsten Fragen des Alltags stellt und auf unvergleichliche Weise beantwortet. Wie schafft es eine wuchtig-schmucklose Steingutobstschale namens Pirmin, zum geheimen Dreh- und Angelpunkt des Familienlebens zu werden? Warum verweist Google bei der Frage nach dem Sinn des Lebens penetrant auf Handtaschen aus Schweizer Produktion? Und wie lässt sich Hüftgold durch eine simple mathematische Operation schönrechnen? Begleiten wir den großen Humoristen auf seiner Suche nach dem Woher, dem Warum und dem Wohin unserer Existenz. Sie werden es nicht bereuen!
DAS ZITAT. «Im Laufe der letzten zehn Jahre habe ich grob geschätzt circa 80 Weihnachtsmärkte im gesamten deutschsprachigen Raum besucht. (…) Auch bei Weihnachtsmärkten gilt, wie wohl bei allem im Leben: Wo viel Licht ist, da ist auch Schatten. (…) Doch möchte ich lieber von der leuchtenden Pracht der Weihnachtsmärkte berichten. Dem Besonderen, denn jeder Weihnachtsmarkt hat auch seine ganz eigene, exklusive Note, häufig sogar eine Spezialität, für die er in der ganzen Welt berühmt ist: In Nürnberg gibt es die Lebkuchen, in Dresden den Stollen, in Chemnitz die Schnitzereien, in Aachen die Printen und in Spandau auf die Fresse.»
DIE GEWINNSPIELFRAGE. In einem seiner Texte beschwört Horst Evers die Macht sarrazinmäßiger Außerirdischer. Ausgangspunkt seiner existentiellen Grübeleien sind …
E: Dönerbuden
U: Elektrofahrräder
A: Straßenkübel
DER LINK ZUR LÖSUNG ... http://www.rowohlt.de/artikel/2924904