Ende gut
„Sibylle Berg ist einer der wenigen deutschsprachigen Autorinnen, für die es sich noch lohnt, eine Buchhandlung zu überfallen.“ (Süddeutsche Zeitung)
Eine Frau um die vierzig sieht, dass alles den Bach runter geht. Flutkatastrophen, Seuchen, Terroranschläge. Ihren Job in der Agentur ist sie auch los. Nun denn. Die Menschheit ist immer Scheiße gewesen. Und nun geht eben die Welt unter. Etwas Besseres kann nicht passieren.
Der große Roman von Sibylle Berg: Unverwechselbar im Ton, radikal und zärtlich, bestürzend und beglückend.
STIMMEN ZUM BUCH
Wie immer, wenn Sibylle Berg schreibt, tut sie es gnadenlos und treffsicher. (Kulturspiegel)
Sibylle Berg öffnet uns die Augen und ist einfach unverzichtbar. (Literaturen)
Sibylle Berg ist einer der wenigen deutschsprachigen Autorinnen, für die es sich noch lohnt, eine Buchhandlung zu überfallen. (Süddeutsche Zeitung)
Rezension zu dem Buch bei Lovelybooks
ÜBER DIE AUTORIN
Sibylle Berg, in Weimar geboren und aufgewachsen, war Puppenspielerin, bevor sie 1984 in den Westen ausreiste. Sie studierte kurzzeitig an der Artistenschule Scuola Dimitri im Tessin und arbeitete anschließend in einer Vielzahl von Jobs. 1997...
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WEITERE BÜCHER DIESER AUTORIN
Sibylle Berg: Die Fahrt (Tb)
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