Heimat ist, was man vermisst
Eine vergnügliche Suche nach dem deutschen Zuhause
Wir sind alle unglaublich international, können Restaurants in Barcelona und London empfehlen. Wir kochen japanisch, lesen schwedische Krimis und sind durch Facebook mit Freunden in aller
Welt vernetzt. Doch wenn uns diese besuchen und fragen, was typisch deutsche Lieder, Gerichte und Traditionen sind, schauen sie in unsere ratlosen Gesichter. Wir wissen nicht, wer wir sind – im Gegensatz zu unseren Gästen: Ihnen wird es spätestens dann klar, wenn wir sie gezwungen haben, einen Spaziergang zu machen, dabei erzählen, dass Deutschland am Abgrund steht und der einzige Lichtblick unseres Lebens der Sambakurs ist.
Deutschlands unterhaltsamster Historiker zeigt, wie Deutsche es schaffen können, eine Woche locker zu bleiben, ohne neue Angst. Mit diesem Buch.
«Sebastian Schnoy ist erfrischend unkorrekt.»
Frankfurter Allgemeine Zeitung
STIMMEN ZUM BUCH
Rezension zu dem Buch bei Lovelybooks
IM MAGAZIN
Bookmarks 08/2010: Sebastian Schnoy: Heimat ist, was man vermisst
ÜBER DEN AUTOR
Sebastian Schnoy, Jahrgang 1969, lebt in Hamburg. Nach dem Studium der Geschichte wurde er Kabarettist und gibt heute rund 150 Vorstellungen pro Jahr in ganz Deutschland. 2006 erschien sein Debütroman "Rampenfieber". Mit seinem Bühnenprogramm...
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Sebastian Schnoy: Lass uns Feinde bleiben (Tb)
Sebastian Schnoy: Smørrebrød in Napoli (Tb)
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