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Louis-Ferdinand Céline

Tod auf Kredit

Célines Sprache übt eine Faszination aus, der man sich nicht entziehen kann

Der junge Ferdinand erlebt um die Jahrhundertwende „fast eine Kindheit“ in einer stickigen Pariser Passage, wo die kranke Mutter ein kleines Modegeschäft führt. Der Vater ist ein cholerischer Versicherungsangestellter, der seinen Sohn für einen Versager hält. Als Ferdinand keine Arbeit findet, wird er nach England geschickt. Doch auch dort ist ihm kein Glück beschieden. Zurück in Paris scheint alles verloren, bis ein kleines Wunder geschieht.

„Céline ist ein poetischer Filou.“ (Verena Auffermann im Focus)

STIMMEN ZUM BUCH

Céline ist ein poetischer Filou. (Verena Auffermann im Focus)

Rezension zu dem Buch bei Lovelybooks

ÜBER DEN AUTOR

(eigtlich Destouches) wurde 1894 geboren. 1932 erschien sein berühmter Roman «Reise ans Ende der Nacht». Nach einer Reise in die Sowjetunion 1936 veröffentlichte er antisemitische Pamphlete. 1944 floh er aus Frankreich. In Abwesenheit zum Tode...
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