John Updike

Der weite Weg zu zweit

Szenen einer Liebe 

«Nie, so will es mir scheinen, wurde in der zeitgenössischen Literatur der allmähliche Verfall einer Ehe herzlicher, nie deren Untergang zärtlicher beschrieben.» (Marcel Reich-Ranicki, FAZ)
«Dass eine Ehe zu Ende geht, ist alles andere als ideal. Aber alle Dinge unter dem Himmel gehen zu Ende... Die Moral dieser Erzählungen ist, dass es kein ungetrübtes Glück in dieser Welt gibt.» (John Updike)
Die Maples, seit einem Jahr verheiratet, erleben gemeinsam den Schnee in Greenwich Village, im Einklang miteinander und diese Harmonie genießend. Ein halbes Dutzend Jahre später muss Richard dann erkennen, dass die eigene Frau zu verführen wesentlich anstrengender ist als die Eroberung eines jungen Mädchens. Immer größere Entfremdung, Affären, Trennung, erneutes Sichnähern, Scheidung.
«Sie waren beide so vertraut mit dem innersten Wesen des anderen, dass ein Zusammenleben unmöglich wurde.»

Themen:   Klassische Belletristik; Zeitgenössische Liebesromane; Familienleben; Belletristik in Übersetzung; Vereinigte Staaten von Amerika, USA; Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.)

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