Joachim Fest

Ich nicht

Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend 

«Ein außerordentliches Erinnerungsbuch.»
Der Spiegel
Kaum ein anderer hat unser Verständnis vom Dritten Reich so sehr geprägt wie Joachim Fest. Doch wie hat er selbst diese Zeit und die Nachkriegsjahre erlebt? In seinen als Meisterwerk gefeierten Erinnerungen erzählt er vom katholischen Elternhaus in Berlin, dem Berufsverbot für den Vater, dem eigenen Schulverweis, Kriegsdienst und Gefangenschaft. Entstanden ist das Porträt einer Familie, die sich den Nazis verweigerte.
«Das Bild dieser Familie mit ihrem unverwechselbaren Ton ist schlechterdings hinreißend. Man schaut sich um in der deutschen Literatur nach einer Parallele und findet keine.»
Süddeutsche Zeitung
Monatelang in den Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste

Themen:   Autobiografien: historisch, politisch, militärisch; Berlin; Deutschland: Nationalsozialismus (1933–1945)

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