In alter Vertrautheit
„Der Megageheimtipp der amerikanischen Literaturszene“ (Harald Schmidt)
Ein Giftanschlag mit Schokoriegeln, ein verbrühtes Kind, ein durchgedrehter Lehrer – auch in seinen neuen Erzählungen nimmt David Foster Wallace die Wirklichkeit ins Visier und erweist sich als scharfsinniger Beobachter und brillanter Erzähler. Er schlachtet unbarmherzig gesellschaftliche Schwachstellen aus und beschreibt, wie Heuchelei, Hass und das Böse in die Welt kommen: ganz langsam, ganz harmlos, im Kopf jedes Einzelnen.
„DFW, wie ihn seine Anhänger nennen, zählt zu der raren Spezies von Autoren, die sich dem Mainstream verweigern und dennoch zu Erfolgsschriftstellern wurden.“ (FAZ)
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