© by Gong Yingxin
Chinakenner Christian Y. Schmidt schrieb lange die legendäre «Titanic»-Kolumne «Bliefe von dlüben», die inzwischen unter dem Titel «Im Jahr des Ochsen» in der taz fortgeführt wird. Bis 1996 Redakteur der «Titanic», arbeitet er seitdem als freier Autor (u.a. für FAZ, SZ, Merian, NZZ, Zeit, Jungle World); außerdem ist er Senior Consultant der Zentralen Intelligenz Agentur sowie Gesellschafter des Weblogs riesenmaschine.de. Zusammen mit Achim Greser, Heribert Lenz und Hans Zippert verfasste er «Genschman» (1990) und «Die roten Strolche» (1994). 1998 erschien «Wir sind die Wahnsinnigen», seine Biographie über Joschka Fischer, 2008 das viel beachtete Reisebuch «Allein unter 1,3 Milliarden».
Christian Y. Schmidt
Allein unter 1,3 Milliarden
Um China und die Chinesen zu verstehen, begibt sich Christian Y. Schmidt auf eine ungewöhnliche Reise. Er folgt der Nationalstraße 318, auch «Windknochen Chinas» genannt, die das Riesenreich auf einer Länge von 5386 Kilometern vom Gelben Meer im...
Christian Y. Schmidt
Allein unter 1,3 Milliarden
Um China und die Chinesen zu verstehen, begibt sich Christian Y. Schmidt, «die weiße Massai Asiens», auf eine ungewöhnliche Reise. Er folgt der Nationalstraße 318, auch «Windknochen Chinas» genannt, die das Riesenreich auf einer Länge von 5386...
Christian Y. Schmidt
Bliefe von dlüben
Die aktualisierte Ausgabe des ultimativen Handbuchs fur kunftige China-Versteher – komisch, informativ und ziemlich anders Der Journalist und Satiriker Christian Y. Schmidt kennt sich in China bestens aus, ist er doch mit einer Chinesin...
Christian Y. Schmidt
Bliefe von dlüben
Das ultimative Handbuch für künftige Chinaversteher – komisch, informativ und ziemlich anders «Nur in den seltensten Fällen hat einer mit seinem westlichen Namen Glück, weil der zufällig auf Chinesisch was Tolles bedeutet. So wie Yahoo zum...