© by Susanne Schleyer
Bernhard Jaumann wurde 1957 in Augsburg geboren. Er studierte in München und war zehn Jahre Lehrer für Deutsch, Geschichte und Italienisch in Bad Aibling. Nach längeren Aufenthalten in Italien, Australien und Mexiko-Stadt lebt er zurzeit in Windhuk/Namibia. Bisher erschienen «Hörsturz», «Sehschlachten», «Handstreich», «Duftfallen», «Saltimbocca» (Friedrich-Glauser-Krimipreis 2003), «Die Vipern von Montesecco», «Die Drachen von Montesecco» sowie «Die Augen der Medusa» (Deutscher Krimipreis 2009). Für seinen Kurzkrimi "Schnee an der Blutkuppe", erschienen in "Zum Sterben schön" (Hg. Petra Hammesfahr), erhielt er 2008 den Friedrich-Glauser-Preis für Kurzgeschichten. «Die Stunde des Schakals» ist der erste Roman um die namibische Kriminalinspektorin Clemencia Garises, er wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2011 ausgezeichnet.
www.bernhardjaumann.de
Bookmarks 09/2011: Bernhard Jaumann: Die Stunde des Schakals
Bernhard Jaumann
Die Stunde des Schakals
wenn die Tapferen tot sind, mussen die feiglinge sterben. Ein sterbenskranker Killer auf der Suche nach Vergeltung. Ein zwanzig Jahre zurückliegendes Verbrechen, das lange Schatten wirft. Eine junge Polizistin zwischen Recht und Gerechtigkeit. Und...
Bernhard Jaumann
Die Stunde des Schakals
Wenn die Tapferen tot sind, müssen die Feiglinge sterben. Ein todkranker Killer auf der Suche nach Vergeltung. Ein zwanzig Jahre zurückliegendes Verbrechen, das lange Schatten wirft. Eine junge Polizistin zwischen Recht und Gerechtigkeit. Und eine...
«Die Steine schrien aus dem Grau der Nacht. Sie seufzten nicht und jammerten nicht, es war kein Flüstern, kein Tuscheln, kein sachtes Wispern im Wind. Sie brüllten so laut, dass es in Elsa Rodensteins Ohren gellte.» Es ist eine klare, kalte...