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Andreas Platthaus, geboren 1966 in Aachen, hat Philosophie, Rhetorik und Geschichte studiert und ist Redakteur im Feuilleton der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung»; seit 2008 verantwortet er dort die Wochenendbeilage «Bilder und Zeiten». Er veröffentlichte unter anderem: «Im Comic vereint. Eine Geschichte der Bildgeschichte » (1998), «Von Mann und Maus. Die Welt des Walt Disney» (2001), «Moebius: Zeichenwelt» (2003) und «Alfred Herrhausen. Eine deutsche Karriere» (2006). «Freispiel» ist sein erster Roman.
Andreas Platthaus
Alfred Herrhausen
Alfred Platthaus schreibt die Biografie eines Unternehmers, der ein Visionär war, ebenso scharfsinnig wie unbequem. Es entsteht das überraschende Porträt eines der brillantesten Manager der Nachkriegszeit, der in Vielem seiner Zeit weit voraus war.
Silvester 89 – ein packender Roman um Wende, Liebe und Erwachsenwerden «Dann ist er frei, ich bringe unsere Finger ineinander, schiebe unsere so verschweißten Arme auseinander, bis meine ganz gestreckt sind, unsere Gesichter die Kanzeln von...
Eine deutsch-deutsche Geschichte Silvester 1989. Voller Begeisterung und Vorfreude machen sich eine Clique junger Leute, darunter zwei Liebespaare, aus der westdeutschen Provinz auf nach Berlin, wo sie auf dem Alexanderplatz eine Jahrhundertfeier...